Mit der SPD die Zukunft gestalten!

Die Entscheidungen in der Gemeinde Alpen litten unter fehlen-der Offenheit und Transparenz. Das habe im Wesentlichen der amtierende Bürgermeister Thomas Ahls zu verantworten – und eine CDU-Mehrheit, die diese Entscheidungen einfach nur durchwinke, so Banemann.

„Das muß ein Ende finden“, formulierte das 56-jährige langjäh-rige SPD-Rats- und Kreistagsmitglied selbstbewusst seinen Anspruch auf den Bürgermeisterposten – und den seiner Partei auf eine Mehrheit im Gemeinderat.

Die CDU habe der Gemeinde in den letzten Jahren eine Menge an „Baustellen“ aufgetürmt – wie die Leerstände in der City, den Mangel an bezahlbaren Wohnungen für junge Familien und eine strukturlose Schulpolitik.

Die geringen Anmeldezahlen an der Sekundarschule seien ein Alarmsignal – da herrsche beim amtierenden Bürgermeister und der CDU aber nur das „Prinzip Hoffnung“, dass irgend-woher noch Schüler kommen. Die Sekundarschule sei für die Bildung der Kinder vor Ort aber lebenswichtig, dafür gelte es sich entschieden einzusetzen, sagte Banemann.

In Sachen Verkehr brauche es eine viel bessere, integrierte Verbindung mit der City und der Umgebung – als ein Beispiel nannte Banemann den Ortsteil Menzelen. Dort brauche es dringend einen Bürgerbus. „Und insgesamt ein Anbindungs-konzept für alle Ortsteile – davon profitieren jung und alt.“
Ebenso wichtig wie eine funktionierende Anbindung, sei die
Ansiedlung eines Discounters für die Nahversorgung der
Bürger aus Menzelen.

Und letztlich gebe es eine Gemeindeplanung, die das Wort „Plan“ nicht wirklich verdiene. Beste Beispiele dafür: die Diskussion um das Ärztehaus und neue Parkplätze an der Haagstraße. Hier habe die SPD als Erste energisch den Finger in die Wunde gelegt, ein städtebauliches Gesamtkonzept gefordert und den Sinn der Parkplätze in Frage gestellt.

„Wir wollen einen neuen, wirklich nachhaltigen Gemeinschafts-geist in unsere Gemeinde bringen“, so der SPD-Bürgermeister-kandidat. Man stehe für bodenständige, seriöse Politik. „Wir werden keine leeren Versprechungen abgeben, die man später nicht halten kann. Was wir aber garantieren können, ist, dass wir uns für unsere Vision einer lebendigen, offenen Gemeinde entschlossen einsetzen werden.“